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Notizen aus dem Gemeindeleben

Bilderaustellung in St. Marien

Bilderaustellung in St. Marien

Ab dem 13. Juni wird in St. Marien ein vierteiliges Gemälde zu sehen sein. Hannah Greis, eine junge Künstlerin aus unserer Gemeinde, hat einen Bilderzyklus gemalt der das Leiden der Corona-Zeit und der ganzen Welt aufgreift. Sie konnte das Gemälde bereits in den Jugendkirchen Crux (in Köln) und JuLe (in Leverkusen) ausstellen und hat nun die Gelegenheit, es in ihrer Heimatpfarrkirche St. Marien zu präsentieren.

Herzliche Einladung am 13. Juni in die 11 Uhr Messe in St. Marien zu kommen.

Als Impuls zum Werk ‚Leben‘:

‚Ahnungslos‘ - Ahnungslos leben wir vor uns hin, nichtsahnend. Und doch zeigt sich am Himmel schon was kommen kann. Leben wir nur vor uns hin ohne den Kopf zu heben, ohne uns überhaupt Gedanken zu machen?

‚Untergang‘ - Auf einmal rollt das Unheil über uns hinweg, unerwartet und plötzlich. Tod, Gewalt, Seuchen; was dachten wir sind die Folgen unseres Handelns?

‚Erkenntnis‘ - Uns wird bewusst was wir taten und tun. Wir erkennen was geschieht, wenn wir nur für uns leben. Doch der Himmel hat sich schon aufgetan und ein Lichtstrahl berührt unser Herz, denn wir wissen das das nicht das Ende sein kann.

‚Neuanfang‘ - Mit dieser Erkenntnis beginnt unser Neuanfang. Die Hoffnung wächst und wir werden neu gemacht, mit dem Bewusstsein, dass das was war uns die Augen geöffnet hat.

(Tabea Wegner)

Bild: Acryl auf Leinwand, je 200cm x 90cm, März 2021 Hannah Greis

2021: Jüdisches Leben in Deutschland

Wir möchten Sie auf das Gedenkjahr „2021: Jüdisches Leben in Deutschland" aufmerksam machen. Nähere Infos finden Sie hier:
http://www.321.koeln/

Vorstellung neuer Pfarrer

Vorstellung neuer Pfarrer

Liebe Gemeinde,

wie Sie heute gehört haben, werde ich ab September dieses Jahres Ihr neuer Pfarrer im Kirchenverband Nippes/Bilderstöckchen sein.

Mein Name ist Michele Lionetti ich bin 44 Jahre alt und ich komme gebürtig aus Rom.

Dass es mich einmal nach Deutschland verschlagen würde, hätte ich nie gedacht, aber als der Papst im Jahr 2000 beim Weltjungendtag in Rom sagte: „Wer sich berufen fühlt,... .“, wusste ich, dass ich berufen bin. Dadurch änderte sich mein
Lebensweg erheblich.

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich Kommunikationswissenschaften studiert und neben dem Studium als Regieassistent für Film und Fernsehen gearbeitet. Mein Ziel war es Regisseur zu werden. Ich wollte Geschichten erzählen, durch die die Menschen sich besser verstehen. Mein Studium habe ich im Jahr 2001 abgeschlossen. Geblieben ist meine Liebe für gute Filme und meine Begeisterung für Comics, neben meiner Leidenschaft für gutes Essen, am liebsten „cavatelli al sugo d’involtini“ – nach dem Rezept meiner Großmutter.

Meine Ausbildung zum Priester begann 2001 im Priesterseminar Redemptoris Mater in Bonn. Zunächst nur für ein Jahr, da ich noch ein Jahr Zivildienst in Italien leisten musste. Nach meiner Rückkehr nach Deutschland 2002 besuchte ich zunächst für ein Jahr einen Sprachkurs. Eine wichtige Zeit, denn vor der deutschen Sprache, die so anders ist als meine Muttersprache, hatte ich großen Respekt. Mein Studium der Theologie bis ins Jahr 2008 wurde von vielen Praktika im Ausland begleitet, eine große Herausforderung aber auch eine große Bereicherung.

Mein dreijähriges Missionspraktikum habe ich in Osnabrück und Ludwigshafen verbracht, bevor ich 2011 in das erzbischöfliche Priesterseminar in Köln eingetreten bin. Gleichzeitig wurde ich Praktikant in der Gemeinde St. Nikolaus in Wipperfürth. Ein Jahr danach wurde ich in Solingen durch Weihbischof Melzer zum Diakon geweiht. 2013 folgte im Hohen Dom zu Köln durch Kardinal Meissner die Priesterweihe. Meine zweite Kaplansstelle trat ich 2014 im Seelsorgebereich Frechen an. Seit 2018 bin ich als Jugendseelsorger in der Stadt Leverkusen und im Rheinisch Bergischen Kreis tätig. Außerdem bin ich Schulseelsorger in Opladen und Einrichtungsleiter der Jugendkirche und des Jugendcafés JuLe.

Nach diesen vielfältigen Erfahrungen freue ich mich nun als Pfarrer für den Kirchengemeindeverband Nippes/Bilderstöckchen berufen worden zu sein. Ich habe bisher die Erfahrung gemacht, dass Gott mich stets an den richtigen Ort geführt hat und ich bin mir sicher, dass es auch diesmal so sein wird.

Ich grüße Sie herzlich
Ihr Michele Lionetti

Wichtige Informationen auf Grund der Corona-Pandemie

GOTTESDIENSTE
Bitte melden Sie sich vorab online zu unseren Gottesdiensten an.

Hier gelangen Sie zu unserem Ticket-System.

Sollten Sie mit der Online-Reservierung nicht zurechtkommen, können Sie sich telefonisch an unsere Pastoralbüros wenden.
Telefon St. Marien: 0221-168 53 017
Telefon hl. Franz von Assisi: 0221-17 36 77

Aus Gründen des Infektionsschutzes haben wir die Anzahl der Sitzplätze in unseren Kirchen stark beschränken müssen und sind verpflichtet, die Kontaktdaten aller Teilnehmenden vier Wochen lang zu speichern.

Nicht angemeldete Personen können wir nur solange einlassen, wie noch Plätze frei sind. Auch von Ihnen müssen wir die Kontaktdaten festhalten.

Bitte kommen Sie frühzeitig zur Kirche, damit Ihre Personalien mit unseren Listen abgeglichen bzw. neu aufgenommen werden können.

In der Kirche gelten die folgende Regeln:

  • Mindestabstand von zwei Metern nach allen Seiten.   
  • Während des ganzen Gottesdienstes muss eine Mund-Nase-Bedeckung (medizinische oder FFP2 Maske) getragen werden. Davon befreit sind lediglich Kinder und jene, die gerade einen liturgischen Dienst verrichten.
  • Beachten Sie die Nieß-/Hust-Etikette (in die Armbeuge).
  • Der Gemeinsame Gesang ist zur Zeit leider nicht gestattet.
  • Der Friedensgruß erfolgt ohne Körperkontakt.
  • Das Körbchen für die Kollekte steht beim Ausgang.

Kommunionempfang:

  • Vor der Kommunionaussteilung spricht der Priester einmal laut „Der Leib Christi“ und alle antworten „Amen“.
  • Die Kommunionspendung an die Einzelnen geschieht dann schweigend.
  • Der Kommunionspender kommt zu Ihnen an den Rand der Bankreihe. Bleiben Sie bitte in der Bank und geben durch die ausgestreckten geöffneten Hände zu verstehen, dass Sie den Leib Christi empfangen möchten.
  • Die Mundkommunion soll bis auf weiteres unterbleiben.

Die Befreiung von der Sonntagspflicht aufgrund der Corona-Pandemie gilt weiter.
Haben Sie Symptome, die auf eine Covid 19–Infektion hindeuten, oder gehören Sie zu einer Risiko-Gruppe, bleiben Sie bitte Zuhause.
Sie können auch weiterhin Gottesdienste im Radio, Fernsehen oder Internet mitfeiern.

Viele kirchliche Angebote aus dem Erzbistum Köln finden Sie unter:

https://zusammen-gut.de/

GEÖFFNETE KIRCHEN
Unsere Kirchen sind bis auf weiteres zum persönlichen Gebet geöffnet:

St. Marien ganztägig
St. Heinrich und Kunigund ganztägig.
St. Franziskus geöffnete Werktagskapelle Mo – Fr, 10:00 – 15:00 Uhr
St. Joseph geöffnete Werktagskapelle Mo – Fr, 10:00 – 15:00

SEELSORGE
Unsere Seelsorger stehen für Sie zum Gespräch bereit, die Priester auch für die Feier des Sakraments der Versöhnung. Sie können Gesprächstermine telefonisch oder per E-Mail   vereinbaren. Bei einem Gespräch von Angesicht zu Angesicht – was bei einer Beichte unabdingbar ist – werden wir einen Raum suchen, der gut durchlüftet ist und wo wir ausreichend Abstand halten können.

PASTORALBÜROS
Unsere Pastoralbüros sind bis auf weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen, jedoch weiterhin zu den gewohnten Zeiten telefonisch und per E-Mail erreichbar. Sollte Ihr Anliegen nicht per E-Mail, telefonisch oder auf dem Postweg geklärt werden können, erbitten wir eine telefonische Terminabsprache.

Bitte haben Sie Verständnis, dass der Besuch der Pastoralbüros nur im Ausnahmefall und nach Absprache stattfinden kann.

UNSERE KINDERTAGESSTÄTTEN
Gemäß der aktuellen Anordnungen der Landesregierung sind unsere drei Kindertagesstätten unter Auflagen geöffnet. Wir bitten Sie, sich im konkreten Fall mit der einzelnen Einrichtung telefonisch oder per E-Mail in Verbindung zu setzten.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.katholische-kindergaerten.de